Konzentrische Ringe

Das Problem der konzentrischen Ringe in der Gamsalp-Höhle O80 beschäftigt uns schon lange. Seit 2003 wird darüber diskutiert, spekuliert und geforscht.
Definitiv sind die Ringe eine oberflächliche Ablagerung.
Kontrovers ist die Ursache. Es gibt Berichte, welche die Ringe im O80 als Liesegang’sche Ringe, Kalkschlamm oder Pilze bezeichnen. Im Jahr 2026 hat eine KI mineralisierte Zellwandbestandteile von Mikroben postuliert.
Nun bräuchte es spezielle Laboruntersuchungen, welche die Möglichkeiten eines kleinen Höhlenclubs weit übersteigen. (Die AGS könnte aber speläologisch helfen.)
Die untenstehenden Links geben die Unterlagen, die im KI-Artikel
Maxime de Gianpietro: „Die konzentrischen Ringe des O80 – ein neuzeitliches Biofilmphänomen“,
zur Publikation in AGS-Info 2026
als Input in die KI verwendet wurden.
Dieser Artikel war die Grundlage für
Hans Stünzi: „Wie wachsen konzentrische Ringe mit gleichem Abstand – Gedankenexperiment“,
zur Publikation in AGS-Info 2026
Unterlagen zur KI-Publikation
Zusammenfassung Laboruntersuchungen HSt 2023
Fortschrittsbericht „Konzentrische Ringe im O80“, Stand Juli 2010
Bericht F. Schwab: Laboruntersuchungen 2014 – Pilze
Didier Cailhol: 2012 Ringe sind Liesegang’sche.pdf
A. Becker: Ringe sind Kalkschlamm
Foto Ringe Brasilien
Seidelbasthöhle
Beschrieb und Plan O80
Bitte die Höhle O80 nicht befahren. Die Ringe sollen unbeschädigt und unkontaminiert bleiben
